Am 13. Januar 1814 rückten die Kosaken in Mörlheim ein

01 13 1814 kosakenAm 13. Januar 1814 rückte eine Abteilung des russischen Regiments Jeroslorsky mit einem Rittmeister, zwei Offizieren und 28 Kosaken in Mörlheim ein. Alle waren beritten und sie brachten 35 Perde mit. Am selben Tag kamen weitere drei Offiziere und 63 russische Infanteristen des Regiments Lubafsky mit weiteren Pferden nach Mörlheim.

Die russischen Truppen bildeten einen großen Wachposten um die Festung Landau. Eine Eroberung der Stadt war nicht geplant, dazu fehlte es an Bewaffnung der Belagerer. Trotzdem wehrten sich die Belagerten (französische Truppen) heftig und richteten ihre Geschütze auf die Belagerer, wobei großer Schaden in Queichheim entstand.

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